Verantwortungsvolle Entwicklung

Der langfristige Entwicklungshorizont erlaubt es der Stadt Solothurn, flexibel zu planen und sich laufend an der konkreten Nachfrage zu orientieren. Damit stellt sie sicher, dass Grünflächen nicht auf Vorrat verbaut werden, sondern nur dann, wenn ein effektiver Mehrwert für die Stadt und die Bevölkerung erzielt werden kann.

Wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll

Der langfristige Entwicklungshorizont erlaubt es, flexibel zu planen und sich laufend an der konkreten Nachfrage zu orientieren. Damit stellt die Stadt Solothurn sicher, dass Grünflächen nicht auf Vorrat verbaut werden, sondern nur dann, wenn ein effektiver Mehrwert für die Stadt und die Bevölkerung erzielt werden kann.

Sämtliche Vorhaben sollen eine qualitative Entwicklung der Stadt Solothurn unterstützen. Entsprechend wird eine ökologische Bauweise berücksichtigt, die sich an den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft orientiert.

Geplant sind drei Realisierungsetappen:

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Die Realisierungsphasen zwei und drei sind als Modell zu betrachten: Sie unterliegen einer rollenden Planung und werden nachfrage- und bedürfnisorientiert ausgelöst.

Damit die Baufelder und die damit verbundene Infrastruktur realisiert werden können, ist eine Vorlaufzeit von drei Jahren zu berücksichtigen. Die Vorarbeiten für die erste Realisierungsetappe wurden im Sommer 2017 aufgenommen.


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«Mit einer nachfrageorientierten Planung und vernetztem Denken eröffnen sich der Stadt Solothurn Möglichkeiten, auf Trends und Entwicklungen nachhaltig reagieren zu können.»

Felix Strässle, Direktor Regio Energie Solothurn

Felix Straessle